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Flächenrecyclingprojekte sind in der Regel sehr komplex, da meist viele Handlungsstränge
parallel entwickelt und abgearbeitet werden müssen. Die anfallenden Ingenieur- und
Planungsleistungen (Altlasten, Rückbau, Bebauungsplan,
Erschließung) müssen koordiniert und mit weiteren Faktoren
wie Finanzierung, Vermarktung, öffentlich-rechtliche
Belange usw. in Einklang gebracht werden. Die PPE betreibt Flächenrevitalisierung als Investor überwiegend nach dem Prinzip Kaufen, Entwickeln und Verkaufen und übernimmt bei ihren Projekten oft auch die Funktion des
Projektsteuerers oder Mediators.
Wesentlicher Punkt unserer Herangehensweise bei kontaminierten Flächen ist die Freistellung sowohl des Veräußerers als auch der zukünftigen Grundstückseigen-
tümer von Verpflichtungen und Kosten
für Altlastenbeseitigungsmaßnahmen. Im Laufe
der Jahre haben wir uns so den Ruf als "Problemlöser"
erworben. Deshalb ist es
nicht verwunderlich, dass bei den meisten unserer
Projektentwicklungen die Kontaktvermittlung zu
den Grundstückseigentümern durch Landesbehörden
(Umweltministerium Baden-Württemberg, Regierungspräsidien
und Landratsämter) erfolgte.
Bei geeigneten Objekten übernimmt die PPE auch
die Bauträgerschaft oder entwickelt die Flächen
für den Eigenbestand zur Vermietung oder Verpachtung.
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