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Ingenieurberatung
Allgemeines
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Altlastensanierung des ehemaligen Gaswerks Biberach
a. d. Riss
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Thomas Osberghaus, Rudolf Zwisler
Die Sanierung des früheren Gaswerks Biberach wird
laut Beschluss der Altlasten-Bewertungskommission
Baden-Württemberg als Dekontamination in Form
eines Aushubs von 6.500 m³ Bodenmaterial erfolgen.
Bis 2,5 m Tiefe erfolgt ein konventioneller Voraushub.
Bis 7 m Tiefe, d. h. innerhalb des Grundwassers,
wird der Schadensherd anschließend in Form von
Großlochbohrungen ausgetauscht. Ziel und Bewertungsmaßstab
für jede Sanierung ist jedoch nicht die Anwendung
eines Verfahrens, sondern das Erreichen eines
Sanierungsziels. Der Artikel geht daher auch auf
die Frage ein, in welchem Zeitraum dieses Ziel
erreicht werden kann, d. h. wie schnell die Grundwasserbelastung
im Abstrom abnehmen sollte.
Zum
ausführlichen Artikel
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Im Bereich des Mittellandkanals östlich von
Hannover sind der Neubau der Schleuse Bolzum
und der Ausbau des Stichkanals nach Hildesheim
geplant, um den Anforderungen der modernen Güterschiffahrt
zu genügen.
Als Eingangsbauwerk zum Stichkanal überwindet
die Schleuse einen Höhenunterschied von 8 m.
Um das Bauwerk im Trockenen zu ermöglichen,
ist es notwendig, den anstehenden klüftigen
Felsgrundwasserleiter zu entwässern bzw. zu
entlasten. Die durch die Salztektonik geprägten
komplexen Schichtlagerungsverhältnisse stellen
hohe Ansprüche an die hydrogeologischen Erkundungs-
und Beweissicherungsmaßnahmen.
Zu
den Beschreibungen
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"Landesgartenschau 2006 Heidenheim"
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Am 12. Mai 2006 öffnete die 21. baden-württembergische
Landesgartenschau in Heidenheim. Das Gelände,
der Brenzpark, ist etwa 24 Hektar groß und erstreckt
sich in lang gezogener Form vom Bahnhof Heidenheim
bis zum Ortsteil Schnaitheim. Der Park wird
der Länge nach von der Brenz durchflossen. Ziel
der Planungen war es, einen bislang stark vernachlässigten
Bereich der Stadtentwicklung zukunftsfähig und
mit einem einprägsamen Konzept neu zu gestalten.
Die Entwicklung der ehemaligen Industriebrache
in eine neue grüne Mitte für Heidenheim wurde
von komplexen Planungs- und Bauleistungen begleitet.
Durch Bündelung vieler dieser Leistungen in
einer Hand konnte unsere Ingenieurgesellschaft
die Stadt Heidenheim im Vorfeld und bei der
Umsetzung der Planungen effektiv und kostenminimierend
unterstützen.
Ausführliche
Projektbeschreibung
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Leitfäden und Handlungshilfen für
das Land Baden-Württemberg
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Wir kombinieren die Erfahrungen aus Hunderten
von Praxisfällen mit konzeptioneller Grundlagenarbeit.
Die Kompetenz unserer Mitarbeiter ist der Grund,
weshalb wir von der Landesverwaltung Baden-Württemberg
mit der Ausarbeitung von Leitfäden und Handlungshilfen
beauftragt werden. Beispiele:
- Leifaden "Die Amtsermittlung bei altlastverdächtigen
Flächen nach § 9 Abs. 1 BBodSchG"
- Handlungshilfe "Abbruchplanung"
- Arbeitshilfe "Umgang mit großflächig
erhöhten Schadstoffgehalten im Boden"
Zu
den Beschreibungen
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Steinbrucherweiterung der Fa. Karl Kraft Steinwerke
in Heidenheim a. d. Brenz
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Die Fa. Karl Kraft Steinwerke betreibt im Waibertal
bei Heidenheim einen Steinbruch zum Trockenabbau
von Kalkstein im Übertagebau. Dieser sollte erweitert
werden, um den Abbau des hochreinen Kalksteins
für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Die überwiegend
forstwirtschaftlich genutzte Erweiterungsfläche
umfasste ca. 20 ha.
Die geplante Erweiterung wurde in einem immissionsschutzrechtlichen
Verfahren genehmigt. In diesem Zusammenhang waren
die Rekultivierungsrahmenplanung sowie hydrogeologische
Untersuchungen des Standorts durchzuführen.
Parallel erfolgte eine allgemeine Vorprüfung der
Umweltverträglichkeit nach UVP
-Gesetz Baden- Württemberg.
Im Auftrag der Fa. Karl Kraft Steinwerke begleitete
unsere Ingenieurgesellschaft das immissionsschutzrechtliche
Genehmigungsverfahren und erstellte die für das
Verfahren notwendigen Gutachten und Unterlagen.
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Landschaftsplan 2020 der VVG Singen, Landkreis
Konstanz
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Im Rahmen der Fortschreibung des Flächennutzungsplans
für die VVG Singen war auch der Landschaftsplan
als Fachplan zur Landschaftsplanung fortzuschreiben.
Unsere Ingenieurgesellschaft unterstützte die
Stadt Singen sowie die der VVG angehörenden Gemeinden
Rielasingen-Worblingen, Steißlingen und Volkertshausen
durch umfangreiche Grundlagenerfassung und -bewertung
sowie durch Erarbeitung eines digital verfügbaren
Konzepts zur Entwicklung von Natur und Landschaft.
Zu
den Beschreibungen
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Rückbau Areal Parkhotel für den SWR in Stuttgart
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Das Parkhotel in der Villastraße, Stuttgart-Berg,
war seit den 50er Jahren eine erste Adresse
in Stuttgart und hatte über die Grenzen der
Landeshauptstadt hinaus einen hervorragenden
Ruf. Den Betrieb stellte das Parkhotel mit dem
Ende der Fußball- Weltmeisterschaft 2006 ein.
Die Ingenieurgesellschaft für Umwelttechnik
und Bauwesen Dr. Eisele mbH plante seit April
2006 den Rückbau des Parkhotels und der Nebenbauten
auf dem ca. 1.400 m² großen Areal (ca. 25.000
m³ umbauter Raum). Unserer Ingenieurgesellschaft
oblagen Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung,
Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung
bei der Vergabe sowie die Bauleitung des Rückbaus
und der anschließenden Geländegestaltung. Die
Maßnahme wurde im November 2006 fertig gestellt.
Zeitrafferfilm
der Abbrucharbeiten
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Grundwassermodell "Einzugsgebiet Keckquellen"
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Wenige Kilometer nördlich von Schwenningen, dort
wo der junge Neckar die Baar verlässt und in
ein enges Tal eintritt, entspringen auf der
Talsohle aus dem Muschelkalk die Keckquellen.
Der Neckar hat hier sein Tal bis auf den Grundwasserhorizont
des Karsts eingegraben, so dass das Wasser an
vielen Stellen mit unterschiedlichen Schüttungen
austritt. Die beiden größten Austritte, die
Keckquellen I und II werden für die Wasserversorgung
genutzt.
Das Einzugsgebiet der Keckquellen umfasst eine
Fläche von rund 40 km² auf der Muschelkalkhochfläche
der Baar. In diesem Einzugsgebiet liegen mehrere
Altablagerungen und potenzielle Emittenten für
Grundwasserverunreinigungen durch leichtflüchtige
halogenierte Kohlenwasserstoffe.
Ausgelöst durch die Erkundung von Altablagerungen
der Gemeinde Dauchingen (Schwarzwald-Baar-Kreis)
wurde für das Einzugsgebiet der Keckquellen
ein numerisches Grundwasserströmungs- und Transportmodell
erstellt. Neben der Verifizierung des Quelleinzugsgebiets
wurden damit mögliche Anteile einzelner Emittenten
an der LHKW-Fracht in den Quellen untersucht.
Zu
den Beschreibungen
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Grundwassermodell "Oberes Brenztal"
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Im oberen Brenztal zwischen Königsbronn und
Heidenheim befinden sich mehrere Quellfassungen
- unter anderem der Landeswasserversorgung -,
in welchen Trinkwasser aus dem Weißjurakarst
gewonnen wird. Im Bereich der quartären Talaue
liegen zahlreiche Altablagerungen und Altstandorte,
die seit vielen Jahren untersucht und beobachtet
werden.
Mit einem numerischen Grundwasserströmungmodell
für das 215 km² große Einzugsgebiet des "Oberen
Brenztals" sollte die Wechselwirkung des ca.
40 m mächtigen Porengrundwasserleiters und Karstgrundwasserleiters
untersucht und daraus resultierende mögliche
Austragspfade für Grundwasserverunreinigungen
beurteilt werden.
Mit dem Grundwassermodell konnte gezeigt werden,
dass sich gebietsweise die Grundwasserfließrichtungen
im Porengrundwasserleiter mit Grundwasserhochständen
und -niedrigständen im Karst um 180 Grad drehen
können. Damit konnten zeitlich variierende Schadstoffkonzentrationen
im Grundwasser vom Grundwasserstand plausibel
erklärt werden.
Mit dem Grundwasserströmungsmodell konnten
Gefährdungsabschätzungen für die Quellfassungen
im oberen Brenztal in Abhängigkeit von Entnahmeraten
und Grundwasserständen durchgeführt werden.
Zu
den Beschreibungen
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Baugrund- und hydrogeologische Untersuchungen
für das Planfeststellungsverfahren zum Gesamtprojekt
Stuttgart 21. In 6 Planfeststellungsabschnitten
werden über ca. 1000 Bohrungen die geologisch-hydrogeologischen
Verhältnisse sowie der Baugrund im Bereich des
geplanten Tiefbahnhofes und der Tunnelstrecken
erkundet. Wesentliche Aufgabe ist die Bestimmung
der Gebirgseigenschaften und hydraulischen Parameter
der Muschelkalk-, Keuper- und Quartärschichten
über geohydraulische Versuche bis in 250 m Tiefe.
Zu
den Beschreibungen
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Integrale Grundwassererkundung Ravensburg
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Planung und Durchführung eines integralen Ansatzes
zur Erfassung der Schadstoffimmission im Grundwasser
im Bereich der Stadt Ravensburg; Datenrecherche,
Erkundung des Talgrundwasserleiters (Schussenkiese)
durch Bohrungen und Einrichtung neuer GWM, konsistente
Auswertung aller vorhandenen Pumpversuchsdaten,
Durchführung von 50 Pumpversuchen zur Ermittlung
der Durchlässigkeitsverteilung; Planung von
4-5 Kontrollebenen mit ca. 100 Brunnen und entsprechenden
Immissionspumpversuchen; Auswertung, Bewertung
hinsichtlich relevanter Schadstoffeinträge ins
Grundwasser und Entwicklung effizienter Sanierungsstrategien.
Ein wesentliches Ziel ist die Schaffung einer
belastbaren Planungsgrundlage für die städtebauliche
Folgenutzung des Bahnstadt-Areals in Ravensburg
Zu
den Beschreibungen
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