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Ingenieurberatung
Allgemeines
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Auftraggeber |
Neubauamt für den Ausbau
des Mittellandkanals in Hannover
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Ansprechpartner |
Herr Wallheinke, Neubauamt
Hannover
Dr. Montenegro, Bundesanstalt für Wasserbau
Karlsruhe |
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Bearbeitung
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2006 - 2007
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Lage |
Mittellandkanal, Abzweig Stichkanal
Hildesheim
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Gesamtprojekt |
Der Stichkanal nach Hildesheim
(SKH) zweigt östlich von Hannover aus dem Mittellandkanal
(MLK) ab. Als Eingangsbauwerk zum SKH überwindet
die Schleuse Bolzum einen Höhenunterschied von
8 m. Der Stichkanal nach Hildesheim (SKH) soll
für die moderne Güterschifffahrt ausgebaut werden.
Hierzu ist sowohl ein Neubau der Schleuse Bolzum
als auch der Ausbau des SKH erforderlich. Um die
Schleuse im Trockenen bauen zu können, ist es
notwendig, den anstehenden klüftigen Felsgrundwasserleiter
zu entwässern bzw. zu entlasten. Die durch Salztektonik
geprägten komplexen Schichtlagerungsverhältnisse
stellen hohe Ansprüche an die hydrogeologischen
Erkundungs- und Beweissicherungsmaßnahmen.
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Unsere Aufgabe |
Ermittlung geohydraulischer Parameter im
Festgestein, Prognose der Wasserhaltung und
raumzeitlichen Absenkung mit numerischem FE-Grundwassermodell,
Setzungsbeurteilung |
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Versuchsarten |
Stufenpumpversuche, Aquifertest und Probeabsenkung
in 3 Brunnen
Grundwasserbeobachtungen mit Datenloggern
in 40 GWM |
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Anzahl Versuche |
ca. 100 |
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Personaleinsatz |
2 Hydrogeologen, 1 Bauingenieur |
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Durchflussmessung
(magn.-induktiv)
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Mobile Versuchssteuerung
für die Stufenpumpversuche
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Stationäre Steuerung
für Langzeitpumpversuche
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Aufbau des
regionalen
Grundwassermodells |
Prognose
der Absenkung während
der Wasserhaltung |
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Versuchsdiagramm |
Prognose
der zeitlichen
Grundwasserabsenkung |
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